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Born to be wild

Ich habe mich entschieden: Ich werde die Motorräder meines Vaters nicht verkaufen, ich werde sie behalten und den Motorradführerschein machen. Habe mich dazu schon ausführlich im Netz und in Foren schlaugemacht. Ich denke, das ist die beste Lösung - so habe ich meinen Vater auch irgendwie immer ein Stück bei mir, egal, wohin ich fahre. Ein guter Freund von mir, der Ulf, der ist auch begeisterter Biker und hat mich jetzt ein paar Mal mitgenommen - das hat mich überzeugt. Es hat so wahnsinnig viel Spaß gemacht: die frische Luft, der Fahrtwind, das Adrenalin, das Freisein ... Einfach toll! Im Sommer möchte ich mit Ulf ein paar kleine Touren machen, habe da auf www.motothek.de ein paar tolle Routen und Tourbeispiele gefunden, aber Ulf kennt sich ja auch bestens aus. Ich freu mich so, das wird toll.

Bis zum Sommer muss ich deshalb jetzt auch erstmal meinen Führerschein machen. Das kostet natürlich ganz schön viel Geld. Aber ich habe von meinem Vater auch etwas Geld geerbt, und ich denke, das ist eine gute Zukunftsinvestition. Das hätte er auch so gewollt, da bin ich mir sicher.

Der Sommer kann kommen!

29.5.13 12:59


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Motorrad geerbt

Ihr Lieben, es tut mir so leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Aber ich hatte auch keine leichte Zeit hinter mir. Nachdem vor einem Jahr meine Oma gestorben ist, ist auch mein Vater (also ihr Sohn) vor einem halben Jahr gestorben. Er war leider sehr krank und für ihn war es hinterher eine echte Erlösung, endlich sterben zu dürfen. Mit genug Abstand erscheint mir das alles ganz logisch zu sein, aber wenn man unmittelbar damit zu tun hat und es eben erst passiert ist, dann ist es trotzdem schlimm, seinen Vater zu verlieren. Deswegen war ich auch sehr traurig. Inzwischen überwiegt aber die Erleichterung, dass er sein Leid endlich hinter sich hat.
Mein Vater war begeisterter Motorradfahrer , der allerdings immer mit seinen Jungs auf tolle Touren gefahren ist. Ich als sein kleines Mädchen habe davon nie so wahnsinnig viel mitbekommen und habe das ganze immer als eine Art Geheimnis wahr genommen, wenn er mal wieder für ein Wochenende unterwegs war. Doch jetzt habe ich seine zwei Motorräder geerbt und ich weiß gar nicht so richtig, was ich damit anfangen soll. Ich habe mich zwar schon im Netz ein wenig schlau gemacht , aber so richtig weitergekommen bin ich noch nicht. Ich bin hin und hergerissen, ob ich sie einfach verkaufen soll oder vielleicht sogar noch einen Führerschein machen und selber fahren soll. Das wäre sicherlich in seinem Sinne, fragt sich nur, ob das für mich überhaupt irgendeinen Sinn ergibt. Immerhin habe ich ja ein Auto, kann ich mir das überhaupt leisten? Schwierige Entscheidung irgendwie. Ich geb ja zu, dass mich das schon ein wenig reizt und ich dem auf die Spur kommen will, was meinen Vater an dem Leben auf der Straße so gefallen hat. Naja, da werd ich wohl noch ein wenig weiter grübeln müssen...
30.4.13 11:10


Rügen

Dieses Jahr geht es wieder ab nach Rügen und das alles zu einem besonders günstigen Preis da ich ja in der Branche bin. Eigentlich gibt es auf Rügen ja eher Ferienhäuser- und Pensionen und weniger Hotels. Aber eins gehört da zu unserer Kette und ich muss pro Nacht nur 10 Euro bezahlen. Ich fahre ja nicht alleine sondern mit meiner Freundin Bea, versteht sich. Für diesen Preis sollen wir aber kein Luxus erwarten, es ist ein sehr kleines Zimmer mit Bad. Aber ich weiß ja das bei uns alles Hygenisch einfandfrei ist und so ist uns das egal, wenn wir so günstig buchen konnten. Wir werden 14 Tage dort bleiben und freuen uns schon super auf die Zeit. Wir haben immer sehr viel Spaß zusammen.

Wo sie nicht drum herum kommt sind die Kreidefelsen. Meine Leidenschaft und schon alte Tradition auf Rügen. Ein langer ausgiebiger Spaziergang entlang der Kreidefelsen mit einem riesen Lunch-Paket. Am meisten habe ich es natürlich auf die Hühnergötter abegesehen. Da die sehr wertvoll sein sollen und irgendwie das Wahrzeichen der Insel sind, für mich jedenfalls. Sie werden ja auch in kleineren Läden verkauft.


Hühnergötter, sind für die die es noch nicht wissen, Steine mit einem natürlich entstandenem Loch. Aber "echte" Hühnergötter haben eine Löchergröße von 5 bis 8 mm Durchmesser. Sie gelten als Talismann und sollen das Geflügel auf dem eigenen Hof vor bösen Geistern beschützen, das ist ein alter slawischer Volksglaube.

Das finde ich schon ziemlich Interessant. Aber nicht nur das fasziniert mich so an den Steinen, jeder Stein ist einzigartig wie wir Menschen. Keiner gleicht dem anderen. Sie sind einfach still und haben trotzdem eine lange Geschichte hinter sich gebracht.

27.5.11 11:21


Potsdam

Beas Geburtstag liegt nun hinter uns. Leider waren wir nicht in Barcelona aber das werden wir noch nachholen. Erstens hätte mich der Spaß für Hotel und Flug alleine 150 Euro pro Person gekostet und das schon mit Rabatt. Da ich ja noch in der Ausbildung stecke ist das für mich unmöglich. Aber dafür habe ich zu ihrem Geburtstag frei bekommen und konnte auch übers Wochenende bleiben und so hat sie mir ihr schönes Potsdam gezeigt. Ich war ja noch nie dort und sie selbst kommt dann immer nach Saarbrücken weil ja auch ihre Familie hier lebt.

Zum Glück hatten wir gutes Wetter in Potsdam. Sie hat mir die Altstadt gezeigt, also die Einkaufstraßen, ich weiß gar nicht wie man das richtig nennt. Es war wirklich sehr schön dort. Man fühlt sich wie in Spanine oder Griechenland. Viele kleine Häuser und tolle Geschäfte zum shoppen. Wir haben Eis gegessen und sind auch etwas trinken gegangen.

Ich habe auch das Schloss Sanssouci mit ihr besucht und wir haben einen sehr langen Spaziergang durch den Garten des Schlosses gemacht. Es ist wirklich eine riesige Anlage und sehr groß nur zu empfehlen. Und wenn man in Potsdam ist muss man sich natürlich auch das Babelsberger Filmstudio und den Filmpark anschauen. Das war echt genial und sie bieten dort vieles. Zum einen eine Tiershow, wo die Kunststücke der Filmtiere gezeigt werden und auch erklärt werden, sehr interessant. Desweiteren gibt es eine Stuntmanshow mit richtig actionreichen Szenen und auch ein tolles Kino mit Sitzen die sich bewegen. Aber es gibt auch eine Wetsernstadt in der man Gold waschen kann und eine Gespensterstadt und noch vieles vieles mehr.

Geschent habe ich ihr ein Starbucksbecher mit einer tollen selbsterarbeiteten Botschaft. Denn das kann man ja individuell gestalten bei diesen Bechern.

27.5.11 11:01


Meine Freundin Bea.

Ich habe eine Freundin. Und zwar eine beste. Ihr Name ist Bea und wir haben uns in der Schule kennengelernt. Seit der fünften Klasse waren wir in einer Klasse gewesen. Beide Leistungskurse hatten wir auch zusammen. Und die wenige Zeit, die wir nicht zusammen verbracht haben, haben wir wenigstens telefoniert. Das ist heute übrigens immer noch so. Ihr seht, wir sind quasi unzertrennlich. Bea ist ein paar Monate älter als ich und wird in drei Wochen 21 jahre alt. Und jetzt überlege ich natürlich, was ich ihr am besten schenken könnte.

 


 

Bea ist vor einem Jahr weggezogen, um in Potsdam zu studieren. Das ist ein ganzes Stückchen weg von Saarbrücken. Zwar ist sie hin und wieder an den Wochenenden zu Hause, aber natürlich nicht jedes. Und natürlich sehen wir uns jetzt auch viel weniger. Klar, wir telefonieren fast jeden Tag miteinander, aber so ganz das Gleiche ist es eben doch nicht. Und da habe ich mir gedacht, dass es total schön wäre, wenn wir ein paar Tage zusammen wegfahren könnten. Und mal wieder richtig quatschen, Party machen und alles das, was wir sonst immer noch so gemacht haben, machen könnten. Nun ist so ein Urlaub ja immer recht kostspielig. Aber ich sitze ja sozusagen an der Quelle. Unser Hotel hat viele Partnerhotels in ganz Europa und vielleicht lässt sich da ja etwas arrangieren. Wir haben zum Beispiel immer mal davon geträumt, mal nach Barcelona zum Shoppen zu fliegen. Klar, in den Geschäften müsste Bea schon selbst zahlen. Das würde sonst wirklich zu teuer werden. Ich kenn sie ja. Aber vielleicht kann ich wenigstens das Hotel arrangieren und ihr dann den Flug schneken. Mal sehen, was ich machen kann!

27.4.11 12:35


Das Leben im Hotel.

Diese Woche ist mir etwas selten Kurioses auf der Arbeit passiert. Zur Zeit arbeite ich an der Rezeption, muss man vielleicht dazu sagen. Und da passiert wirklich die ein oder andere komische Geschichte. Nicht selten taucht jemand völlig betrunken an der Rezeption auf und lallt, er könne seinen Schlüßel nicht mehr finden. Nun sind wir ein Hotel der gehobenen Klasse, höchste Diskretion versteht sich da von selbst. Aber manchmal, da fällt es schon schwer, nicht in Lachen auszubrechen.

Gestern, da kam ein Mann an unseren Rezeptionstisch geeilt. Er muss so um die vierzig gewesen sein. Klein, etwas untersetzt mit einem dünnen Bart. Ob ich einen Baufinanzierungsrechner hätte. Wie bitte?! Was soll das denn?! Der Mann schien etwas verwirrt und nach mehrmaligem Nachfragen bestätigte sich der Verdacht: der Gute hatte schon mittags ein paar Schoppen zu sich genommen und da waren ihm wohl seine Probleme aus dem Alltag - die er eigentlich doch nicht mit in den Urlaub nehmen wollte, die er eigentlich doch viel lieber zu Hause lassen wollte - wieder eingefallen. Solche Situationen sind wirklich lustig und man ist geneigt, laut los zu lachen, aber das geht natürlich nicht. Das ist manchmal wirklich nicht so einfach, die Fassung zu behalten.

Letzte Woche, da ist auch etwas passiert, was eigentlich gar nicht so lustig ist, aber man kommt einfach nicht umhin, doch leise in sich hinein zu schmunzeln. Ein junges Pärchen hatte sich lauthals im Eingangsbereich gestritten. Lustig war es vor allem darum, weil es nicht etwa um etwas Ernstes ging, sondern lediglich darum, ob der zugegbenermaßen etwas pummeligen Dame nun die weiße Stoffhose stehe oder nicht. Der arme Kerl, was er auch sagte, er hatt einfach keine Chance mehr. Aber das kennt man ja!

21.4.11 15:20


Janna

Hallo erstmal. Ich bin Janna. Und ab sofort möchte ich euch an meinem Leben teilhaben lassen. Deswegen habe ich mich entschlossen, auch mit dem Bloggen anzufangen. Es scheint ja mittlerweile ohnehin jeder seinen eigenen Blog zu haben. Fast alle meine Freunde haben ihren eigenen Blog und das kann ich natürlich auch!

Ich bin also Janna. Ich bin 20 Jahre alt und wohne in Saarbrücken. Vor einem Jahr habe ich mein Abitur gemacht. Studieren wollte ich nicht - oder zumindest nicht gleich nach der Schule - und so habe ich eine Lehre als Restaurantfachfrau begonnen. Auch hier in Saarbrücken. Wie genau ich darauf gekommen bin und warum genau ich mich für dieses Berufsfeld entschieden habe, das kann ich euch gar nicht sagen. Ich fand die Vorstelung ganz schön in einem Beruf zu arbeiten, in dem man räumlich gesehen so flexibel ist. Ich wollte immer schon mal im Ausland leben und arbeiten und als Restaurantfachfrau stehen da die Chancen ziemlich gut. Sogar schon während meiner Ausbildung werde ich für einige Monate in Österreich arbeiten. Das ist zwar nicht allzu weit weg, aber ich freue mich trotzdem. Unser Hotel hat nämlich in einem kleinen Skiort ein Partnerhotel und da ist es üblich, dass die Auszubildenden für eine gewisse Zeit in dem anderen Hotel arbeiten. Im Winter ist es dann soweit und ich habe meinen ersten Auslandseinsatz.

Die Ausbildung dauert noch zwei Jahre und mal sehen, was ich danach mache. Ich möchte schon ein paar Jahre in meinem Beruf arbeiten, und das - wie gesgat - sehr gerne im Ausland. Danach möchte ich vielleicht noch studieren. Hotelmanagement oder irgendetwas in die Richtung. Würde sich ja anbieten und interessiert mich auch!

11.4.11 13:08





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